Obwohl der S&P 500 weiterhin historische Höchststände aktualisiert, ist der Index in Bezug auf Bitcoin seit 2020 um mehr als 88% gefallen. Das erklärte Phil Rosen, Mitbegründer von Opening Bell Daily Media.
Seine Meinung wurde vom Krypto-Investor Anthony Pompliano unterstützt. In seinem Beitrag schrieb er:
Pompliano merkte an, dass Bitcoin als "Maßstab für Renditen" dient und fügte hinzu, dass wenn jemand nicht in der Lage ist, ihn zu übertreffen, müsse er ihn kaufen.
S&P 500-Diagramm. Daten: TradingView.
Es gibt jedoch Kritiker von Rosens Meinung. Ein Unternehmer unter dem Pseudonym WellspringGP sagte, der Vergleich sei nicht korrekt, da der S&P 500 mehr als 25 Billionen Dollar an Marktkapitalisierung hinzugefügt hat – fast das 20-fache der Größe von Bitcoin – und stellte in Frage, welcher dieser Vermögenswerte wirklich produktiv sei.
Als Antwort darauf merkte Pompliano an, dass Aktien nicht als produktiv genug angesehen werden können, wenn sie Wertaufbewahrungsmitteln wie Bitcoin oder Gold unterlegen sind.
Laut WellspringGP repräsentiert der S&P 500 jedoch Unternehmen, die echten Wert schaffen, im Gegensatz zu Bitcoin, der "nur konsumiert".
Zur Erinnerung: Am 05.10.2025 überschritt die erste Kryptowährung die Marke von 125.000 Dollar und stellte damit einen neuen historischen Rekord auf.


