Gillibrand erneuert Vorstoß für Krypto-Ethik, nachdem Offenlegungen zeigten, dass Trump 2025 über 600 Mio. $ mit dem $TRUMP-Memecoin verdient hat.
Senatorin Kirsten Gillibrand hat ihre Forderung nach Krypto-Ethik-Regeln nach Donald Trumps jüngsten Finanzoffenlegungen erneuert.

Den Offenlegungen zufolge beliefen sich die Einnahmen aus dem $TRUMP-Memecoin im Jahr 2025 auf mehr als 600 Millionen Dollar.
Gillibrand möchte, dass dem Präsidenten, den Kongressmitgliedern und ihren Ehepartnern die Ausgabe oder das Sponsoring digitaler Vermögenswerte untersagt wird.
Die Forderung erfolgt auch, während Berichte die Finanzierung einer Handelsplattform untersuchen, die mit Gillibrands Sohn in Verbindung steht.
Gillibrands Vorschlag konzentriert sich auf gewählte Amtsträger, die während ihrer Amtszeit von digitalen Vermögenswerten profitieren könnten. Er würde auch für Ehepartner der betroffenen Amtsträger gelten.
Daher sucht der Plan nach klareren Grenzen für persönliche Krypto-Aktivitäten. Die erneute Forderung folgt auf jahrelange Debatten über Krypto-Regeln in Washington.
Gesetzgeber sahen sich mit zunehmenden Fragen zu Token konfrontiert, die mit öffentlichen Personen verbunden sind. Infolgedessen sind Ethikregeln Teil der breiteren Debatte über die Krypto-Politik geworden.
Gillibrand hat gesagt, dass öffentliche Amtsträger keine digitalen Vermögenswerte ausgeben oder sponsern sollten. Ihr Plan zielt auf Aktivitäten ab, die öffentliche Ämter mit privatem finanziellem Gewinn vermischen könnten.
Der Vorschlag würde jedoch weiterhin die Unterstützung anderer Gesetzgeber benötigen.
Trumps Finanzoffenlegungen rückten den $TRUMP-Memecoin wieder in den Mittelpunkt der politischen Debatte. Die gemeldeten Einnahmen überstiegen im Jahr 2025 600 Millionen Dollar.
Diese Zahl hat die Aufmerksamkeit der Gesetzgeber auf sich gezogen, die politische Verbindungen zu Krypto-Vermögenswerten überprüfen.
Meme-Coins hängen oft von öffentlicher Aufmerksamkeit, Online-Handel und dem mit dem Token verbundenen Namen ab. Wenn eine politische Figur involviert ist, kann der Markt schwierigere Ethikfragen aufwerfen.
Aus diesem Grund fordert Gillibrand direkte Grenzen für die Beteiligung von Amtsträgern. Die Debatte zeigt auch, wie schnell politische Token in öffentliche Finanzdiskussionen eindringen können.
Käufer könnten diese Token anders behandeln als reguläre Krypto-Vermögenswerte. Inzwischen wägen die Gesetzgeber ab, wie aktuelle Ethikgesetze neue digitale Produkte abdecken sollten.
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Die Ankündigung erfolgt auch inmitten von Berichten über ein Geschäftsprojekt, das mit Gillibrands Sohn verbunden ist. Berichten zufolge hat er Finanzierung für eine Perpetual-Futures-Börse gesammelt.
Die Plattform wird jedoch diesen Berichten zufolge weder Krypto- noch Blockchain-Technologie verwenden. Die geplante Börse hat dennoch wegen eines berichteten Investors Aufmerksamkeit erregt.
Ripple-Mitgründer Chris Larsen gehört zu den Investoren, die mit dem Projekt verbunden sind. Larsen ist in der Krypto-Industrie durch seine Rolle bei Ripple weithin bekannt.
Die berichtete Plattform ist von Gillibrands vorgeschlagenen Krypto-Ethik-Regeln getrennt. Dennoch hat das Timing beide Themen in dieselbe öffentliche Diskussion gerückt.
Ihr jüngster Vorstoß konzentriert sich weiterhin auf Amtsträger, die während ihrer Amtszeit digitale Vermögenswerte ausgeben oder sponsern.
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