Die Aktie der Public Service Enterprise Group (PEG) stieg, während PSE&G die Einsatzteams auf gefährliche Hitze und mögliche Gewitter am Wochenende vorbereitete. PEG gewann 1,68 % und schloss nach einer stabilen Sitzung bei 81,62 $. Die Bewegung erfolgte, als das Versorgungsunternehmen die Kunden warnte, sich auf Stromausfälle und eine hohe Energienachfrage vorzubereiten.
Public Service Enterprise Group Incorporated, PEG
PSE&G gab bekannt, dass es mit zusätzlichem Personal in seinem gesamten Versorgungsgebiet in das Feiertagswochenende ging. Das Unternehmen positionierte auch Einsatzteams und sicherte Materialien für schnelle Reparaturen. Sein Reaktionsplan konzentrierte sich auf Hitzebelastung und Sturmschäden.
Der National Weather Service ließ eine Extremhitzewarnung bis Samstagabend bestehen. Er wies auch auf Sturmrisiken für Freitag, Samstag und Sonntag hin. Starke Winde könnten in den betroffenen Gebieten Bäume und Stromleitungen zu Fall bringen.
PSE&G erklärte, dass die Teams die Schäden bewerten und die Dienste priorisiert wiederherstellen würden. Das Unternehmen plant, zunächst die Leitungen zu reparieren, die den meisten Kunden wieder Strom liefern. Inzwischen bereitete sich das Callcenter auf ein höheres Kundenaufkommen vor.
Die Aktien der Public Service Enterprise Group stiegen, als der Markt das Update zur Sturmreaktion des Versorgungsunternehmens aufnahm. Der Gewinn spiegelte das Vertrauen in die operative Bereitschaft während der sommerlichen Spitzenlast wider. Nach Börsenschluss gab die Aktie jedoch leicht nach.
PSE&G ist als größtes Strom- und Gasversorgungsunternehmen in New Jersey tätig. Seine Muttergesellschaft, die Public Service Enterprise Group, bleibt an die Netzzuverlässigkeit und Trends bei der Energienachfrage gebunden. Daher sind Updates zu schwerem Wetter oft wichtig für die Serviceleistung.
Das Unternehmen hat im Laufe des Jahres in Upgrades des Stromnetzes investiert. Diese Bemühungen zielen darauf ab, die Zuverlässigkeit bei Stürmen und Hitzewellen zu stärken. Darüber hinaus sagt das Versorgungsunternehmen, dass die Modernisierung den Teams hilft, nach Ausfällen schneller zu reagieren.
PSE&G forderte die Kunden auf, Telefone, medizinische Geräte und Ersatzbatterien aufzuladen, bevor die Stürme eintreffen. Es riet den Haushalten auch, Gartenmöbel und lose Gegenstände zu sichern. Darüber hinaus warnte es die Kunden, Taschenlampen und frische Batterien in der Nähe zu halten.
Das Versorgungsunternehmen erklärte, dass herabgefallene Leitungen immer als stromführend behandelt werden sollten. Kunden sollten mindestens 10 Meter von herabgefallenen Leitungen entfernt bleiben. Sie sollten Gefahren an PSE&G melden und 911 anrufen, wenn die Gefahr unmittelbar erscheint.
PSE&G warnte auch vor der Verwendung von Benzingeneratoren in Häusern, Garagen oder geschlossenen Räumen. Das Unternehmen erklärte, dass unsachgemäße Generatornutzung zu einer Kohlenmonoxidvergiftung führen kann. Kunden, die auf medizinische Geräte angewiesen sind, sollten sich bei PSE&G registrieren und Ersatzpläne bereithalten.
Extreme Hitze kann Klimaanlagen dazu bringen, länger zu laufen und mehr Strom zu verbrauchen. PSE&G riet den Kunden, die Thermostate höher zu stellen, wenn sie nicht zu Hause sind. Es empfahl auch Deckenventilatoren, geschlossene Jalousien und saubere HLK-Filter.
Das Unternehmen wies die Kunden auf Programme zur Energieeffizienz und Tools für den häuslichen Verbrauch hin. MyMeter ermöglicht es den Kunden, den Stromverbrauch über ihr Konto oder die mobile App zu verfolgen. Daher können Haushalte ihren Verbrauch anpassen, bevor die Rechnungen weiter steigen.
Die Sturmgefahr am Wochenende übt zusätzlichen Druck auf eine bereits belastete Netzumgebung aus. Dennoch erklärte PSE&G, dass seine Teams und Materialien weiterhin auf die Bedingungen vorbereitet sind. Das Update hielt den Fokus auf Zuverlässigkeit, Kundensicherheit und sommerliche Stromnachfrage.
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