a16z, eines der führenden Venture-Capital Unternehmen im Web3-Bereich, hat sich gerade im größten regulatorischen Kampf in der Kryptowelt Seite gewählt – und zwar nicht auf der Seite der Bundesstaaten.
Das Venture-Unternehmen reichte ein formelles Schreiben ein, das die CFTC gegen staatliche Regulierungsbehörden unterstützt, die versuchen, Vorhersagemärkte wie Kalshi und Polymarket zu verbieten. Ihr Argument: Staatliche Maßnahmen stehen in direktem Widerspruch zum Bundesrecht und hindern normale Nutzer daran, auf legitime Märkte zuzugreifen.
Kalshi und Polymarket, zwei der größten Vorhersagemärkte, werden von staatlichen Regulierungsbehörden angegriffen, die sie als nicht lizenziertes Glücksspiel bezeichnen.
Was das für die Branche bedeutet:
• Der Kampf um die Zuständigkeit zwischen Bund und Staat eskaliert schnell – die CFTC hat bereits Illinois, Arizona, Connecticut, New York und Wisconsin verklagt
• Das monatliche Handelsvolumen auf Vorhersagemärkten erreichte im März 2026 25,7 Milliarden USD, wobei über 80 % der Nutzer Einzelhändler (P2P-Handel) sind
• Polymarket befindet sich aktiv in Gesprächen mit der CFTC, um nach einem Verbot im Jahr 2022 in den US-Markt zurückzukehren
Die eigentliche Frage ist nicht, ob Vorhersagemärkte überleben werden – sondern wer sie regulieren darf. a16z setzt darauf, dass die Antwort Washington ist, nicht die Landeshauptstädte.
Es lohnt sich, dies genau zu beobachten, da der Fall auf dem Weg zum Obersten Gerichtshof ist.
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